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        <title>Beruf-und-Familie-Wiki</title>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>berufsunfaehigkeit</title>
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        <description>Berufsunfähigkeit bezeichnet einen Zustand, in dem Erwerbstätige auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, ihrem Beruf nachzugehen. Die Berufsunfähigkeit gehört zu den unterschätzen Risiken des Alltags. Dabei gehen Statistiken davon aus, dass jeder 4. Erwerbstätige im Lauf seines Erwerbslebens von der Berufsunfähigkeit bedroht ist. Seitens vieler Verbraucher werden Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit oft miteinander gleichgesetzt. Allerdings sind die Kriterien zur Unterscheidung eindeutig.…</description>
    </item>
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        <title>minijob</title>
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        <description>Ein Minijob leigt dann vor, wenn das Bruttoarbeitsentgelt eines Arbeitnehmers / einer Arbeitnehmerin 400 € im Monat nicht übersteigt. Mehrere Arbeitsverhältnisse werden hierbei zusammengerechnet. 

Ein Minijob wird in der Regel in Teilzeit verrichtet.</description>
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        <title>altersteilzeit - angelegt</title>
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        <description>Die Altersteilzeit ist eine Form des gleitenden Übergangs in den Ruhestand. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit wird dabei um die Hälfte reduziert. Altersteilzeit ist möglich für Arbeitnehmer_innen ab Vollendung des 55. Lebensjahres.</description>
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        <title>arbeitszeitkonto - angelegt</title>
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        <description>Arbeitszeitkonten sind Instrumente der Arbeitszeiterfassung, wobei die Konten sowohl als Zeit- oder als Geldkonto geführt werden können. Zeitkonten sind üblicher. Gebräuchliche Varianten sind Kurzzeit- und Langzeitkonten. Für die Arbeitszeitkonten wird ein Abrechnungszeitraum festgelegt, dieser variiert bei Kurzzeitkonten von einem Monat bis zu einem Jahr. Langzeitkonten werden oft auch als Lebensarbeitszeitkonten bezeichnet. Arbeitszeitkonten sind meist mit einem Gleitzeitmodell gekoppelt.</description>
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        <title>telearbeit</title>
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        <description>Unter Telearbeit versteht man Organisationsformen der beruflichen Arbeit, bei denen Arbeitnehmer_innen bzw. Mitarbeiter_innen zumindest einen Teil der Arbeit außerhalb der Gebäude des Arbeitgebers verrichten (z.B. zu Hause, vgl. home office). 
Die Arbeitsergebnisse werden dem Auftraggeber bzw. Arbeitnehmer in der Regel digital übermittelt (z.B. via Telefon oder Internet).</description>
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        <title>gleitzeit</title>
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        <description>Die Gleitzeit oder Gleitende Arbeitszeit ist ein Arbeitszeitinstrument, das Arbeitnehmer_innen innerhalb eines festgelegten Rahmens die freie Regelung ihrer Arbeitszeit ermöglicht. Die gesetzliche Grundlage bildet das Teilzeit- und Befristungsgesetz.</description>
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        <title>schichtarbeit</title>
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        <description>Die Arbeit wird nach einem bestimmten Zeitplan zu unterschiedlichen Zeiten von mehreren ArbeitnehmerInnen verrichtet. Schichtmodelle variieren hinsichtlich der Schichtzyklen, der Schichtdauer und -wechsel sowie der Besetzungsstärken. Je nach Lage der Arbeitszeit im Tagesablauf bezeichnet man die Schicht als Tages-, Nacht-, Früh- oder Spätschicht. 
Schichtarbeit ist sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit möglich. Sie muss arbeitsvertraglich festgelegt werden.</description>
    </item>
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        <title>jobsharing</title>
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        <description>Job-Sharing (meint: Arbeitsplatzteilung)

Job-Sharing ist eine aus den USA stammende, in Deutschland erstmals zu Beginn der achtziger Jahre bekannt gewordene Rechtskonstruktion - eine Form der Halbtagsbeschäftigung. Definitionsgemäß ist damit eine Arbeitsplatzteilung gemeint. Das heißt, zwei oder mehrere Kolleginnen / Kollegen teilen sich eine Stelle und ein Gehalt. Die Flexibilität durch etwaige Gleitzeit fällt zumeist weg, stattdessen kann die Arbeitszeit nach unterschiedlichen Teilungsmodelle…</description>
    </item>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>beruf-und-familie-wiki - angelegt</title>
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WILLKOMMEN BEIM BERUF-UND-FAMILIE-WIKI!

Das Beruf-und-Familie-Wiki ist eine nicht-kommerzielle und frei zugängliche Informationsquelle rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel ist es, die Begrifflichkeiten des Themas für eine breite Öffentlichkeit darzustellen. Das Beruf-und-Familie-Wiki lebt dabei von den Aktivitäten seiner Nutzerinnen und Nutzer.</description>
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        <dc:creator>Birgit Bursee</dc:creator>
        <title>taetigkeit</title>
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        <description>Die Tätigkeit des Menschen kann sowohl geistige als auch körperliche Aktivität umfassen.
Im Gegensatz zu den Tätigkeiten zum Zeitvertreib (Spiel, Hobby) werden Tätigkeiten, die zweckmäßig und zielgerichtet auf die Erfüllung bestimmter individueller und gesellschaftlicher Verpflichtungen ausgerichtet sind, unter dem Begriff Arbeit zusammengefasst.</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=pflegezeit&amp;rev=1263334896&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>pflegezeit</title>
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        <description>Die Pflegezeit soll Arbeitnehmer_innen gestatten, sich für eine begrenzte Zeitdauer von der Arbeit freistellen zu lassen oder in Teilzeit zu arbeiten, um Angehörige zu pflegen, ohne dass sie dadurch riskieren, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

Beschäftigte, die einen nahen Angehörigen pflegen wollen, haben seit dem 1. Juli 2008 nach dem Pflegezeitgesetz unter bestimmten Voraussetzungen einen Rechtsanspruch gegenüber ihren Arbeitgebern, um der Arbeit bis zu zehn Tage fern zu bleiben (z.B. um in e…</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=pflege&amp;rev=1263334752&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>pflege</title>
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        <description>Die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich Familien oder einzelne Familienmitglieder stellen müssen. Der eigentlich als positiv zu bewertende Umstand, dass Menschen immer älter werden, führt dazu, dass immer mehr Menschen pflegebedürftig werden und auf die Unterstützung ihrer Angehörigen angewiesen sind.
Ob die Pflege im häuslichen Umfeld, mit Unterstützung von ambulanten Pflegediensten oder in stationären Einrichtungen erfolgen soll, hängt im…</description>
    </item>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>lebensarbeitszeitkonto</title>
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        <description>Ein Lebensarbeitszeitkonto ermöglicht Arbeitnehmer_innen die langfristige Finanzierung bezahlter Freistellungen. Die geltenden Rahmenbedingungen sind im Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen (”Flexi-Gesetz”) festgehalten.</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=sabbatical&amp;rev=1263334388&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>sabbatical</title>
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        <description>Das Sabbatical (auch Sabbat-Jahr) bezeichnet in der Tora (= jüdische Glaubensschrift) ein Ruhejahr für das Ackerland. Nach 6 Jahren Bebauung bleibt das Land - in Analogie zum Sabbat als Ruhetag - ein Jahr brach liegen.

Das Sabbatical ist ein Arbeitszeitmodell aus den USA, das auf der Grundlage vorher angesammelter Zeitguthaben aus Plusstunden oder Lohnverzicht längere berufliche Auszeiten ermöglicht (Lebensarbeitszeitkonto). Der gesammelte Freizeitanspruch wird dann an einem Stück in Anspruch g…</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=work-life-balance&amp;rev=1263334359&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>work-life-balance</title>
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        <description>Der englische Terminus work-life-balance bezeichnet das Verhältnis im Leben erwerbstätiger Erwachsener zwischen Beruf und Karriere einerseits und Familie bzw. Privatleben andererseits. Dabei bezieht der Begriff sowohl auf betriebliche Aspekte in diesem Zusammenhang (z.B. familienfreundliche Arbeitszeiten) als auch auf eine Vielzahl von Möglichkeiten, die der Einzelne nutzen kann, um sein individuelles Gleichgewicht (im Sinne verbesserter Lebensqualität) herzustellen.</description>
    </item>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>hertie-stiftung</title>
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        <description>Hertie-Stiftung
 

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung ist eine der größten privaten Stiftungen Deutschlands. Das jährliche Fördervolumen von durchschnittlich rund 20 Millionen Euro stammt aus dem Stiftungs-Vermögen von rund 820 Millionen Euro des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Gründer der Waren- und Kaufhauskette Hertie. Vorstandsvorsitzender ist Michael Endres, ehemaliges Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank.</description>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>flexi-gesetz</title>
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        <description>Das „Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen“ (kurz: Flexi-Gesetz) wurde am 4. April 1998 vom Deutschen Bundestag verabschiedet (vgl. BGBl Jahrgang 1998 Teil I Nr. 21, 14. April 1998) und inzwischen mehrfach aktualisiert.</description>
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    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=ferienbetreuung&amp;rev=1263333138&amp;do=diff">
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>ferienbetreuung</title>
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        <description>Die Betreuung in Ferienzeiten stellt einen Sonderfall der Kinderbetreuung dar. Bei längeren Schließzeiten von Kindertageseinrichtungen und auch während der Schulferien stehen berufstätige Eltern häufig vor großen Betreuungsproblemen, denn nicht immer stehen Großeltern als Betreuungspersonen zur Verfügung und die Dauer der Schließ- bzw. Ferienzeiten übersteigt schnell das Urlaubskonto der Eltern. Hinzu kommt, dass manchmal mehrere Kinder- oder Horteinrichtungen die Ferienbetreuung gemeinsam, aber…</description>
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        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>patchwork-familie</title>
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        <description>Der Begriff Patchwork-Familie (patch work (engl.): Flickwerk, Flickenteppich) hat sich für die Beschreibung von Familienkonstellationen durchgesetzt, in denen (Ehe)Partner mit mehreren eigenen Kindern aus früheren Ehen oder Beziehungen und/oder gemeinsamen Kindern zusammen leben.</description>
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    <item rdf:about="http://www.beruf-und-familie-wiki.de/doku.php?id=ampelkonto&amp;rev=1263332430&amp;do=diff">
        <dc:format>text/html</dc:format>
        <dc:date>2010-01-12T22:40:30+01:00</dc:date>
        <dc:creator>Andrea Wagner</dc:creator>
        <title>ampelkonto</title>
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        <description>Das Ampelkonto ist ein Instrument zur Arbeitszeitsteuerung, das den Mitarbeiter_innen ein hohes Maß an eigenverantwortlicher Planung ermöglicht.

Auf dem Ampelkonto werden täglich die Differenzen zwischen der planmäßigen und der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit addiert. Der Abgleich bzw. die Arbeitszeitabrechnung erfolgt dabei in der Regel nicht zum Monats-, Quartals- oder Jahresende, sondern wird fortlaufend geführt:</description>
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